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Montag 28. November 2011 um 19 Uhr
Rafa de la Rubia: Bewegung 15M und weltweiter Marsch
für Frieden und Gewaltfreiheit


Das Gespräch wird auf deutsch, englisch und spanisch stattfinden
 
Rafa de la Rubia aus Madrid, Initiator des Weltweiten Marsches für Frieden und Gewaltfreiheit ist spontan nach Berlin gekommen und möchte gerne mit interessierten Leuten über die Erfahrungen des weltweiten Marsches von 2009 und seine Erfahrungen von 15M in Spanien reden.
 
Rafa hat das Buch „Hacia una revolucion mundial no-violenta“
(„Zu einer weltweiten gewaltfreien Revolution“) geschrieben, eine dokumentaris…che Zusammenstellung der Entstehung der „Bewegung 15. Mai“ in Spanien und der anschließenden Welle von Aktivitäten auf dem ganzen Erdball.
 
Unter vielen Bezeichnungen laufen die massiven Proteste und
Aktivitätenderjenigen, die die Manipulationen und Machenschaften der
„Mächtigen und Reichen“ aus Politik, Wirtschaft und Finanzwelt nicht mehr
schweigend hinnehmen wollen. Ein entscheidener Aspekt dieser Proteste ist, dass sie das Prinzip der aktiven Gewaltfreiheit betonen: Gewaltfrei agieren und dabei die Gewalt entschieden anklagen.
 
Der Ursprung dieser Bewegung liegt in der „Bewegung 15. M“ aus Spanien,
die „Occupy Wallstreet“ und „15. O“ inspiriert hat.
Rafael de la Rubia versucht in dem genannten Buch, die Entstehung und
Entwicklung dieser Bewegung sowie deren Charakter und Grundideen zu
veranschaulichen.
 
Der Marsch begann im Okober 2009, am Internationalen Tag der
Gewaltfreiheit, in Wellington, Neuseeland und endete im Januar 2010 in
Argentinien. Ein Kern von Aktivisten absolvierte den Marsch. In
Hunderten von Städten, auch in Berlin wurden auf den Etappen des
Marsches Festivals, Foren, Konferenzen und andere Events durchgeführt.
 
Die Forderungen des Marsches und seiner Unterstützer:
1) Weltweite atomare Abrüstung
2) Sofortiger Rückzug aus besetzten Gebieten
3) Progressive u. proportionale Abrüstung konventioneller Waffen
4) Nichtangriffspakten zwischen den Ländern
5) Verzicht auf den Einsatz von Krieg als Mittel zur Konfliktlösung
 
Der Weltweite Marsch wurde unterstützt z.B. von Evo Morales, Isabel Allende, Helen Clark, Rigoberta Menchu Tum, Mario Soares, Yoko Ono, Lou Reed, Noam Chomsky, Pete Seeger, Dennis Kucinich, Giulietto Chiesa, Tony Benn, Daniel Berrigan, Jean Ziegler Greenpeace Ungarn, Michael Lerner und von tausenden von Bürgern, Künstlern, Aktivisten, pazifistischen und gewaltfreien Organisationen,
Gewerkschaften, verschiedensten Institutionen und Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, sozialen Bewegungen und Politik. (370
Organisationen aus 48 Ländern)
 
Rafa de la Rubia möchte gerne das Camp am Bundespressestrand
besuchen und an der Asamblea teilnehmen
 
Coop Kunst Bar
Rochstr. 3
Berlin
http://www.coopcafeberlin.de  
 
Kontakt: Johanna Heuveling (01634295771)
 
GuluWalk Berlin 2011: Kinder sind keine Soldaten!
http://www.guluwalk-berlin.de                 
Welt ohne Krieg und Gewalt e.V.                       
http://www.worldwithoutwars.org 










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